Weltdiabetestag am 14. November - MED:SMILE® – Zahnarztpraxis für Zahnmedizin und Implantologie in Mannheim 
DR. JÄGER (Zahnarzt), DR. BITSCH (Zahnarzt für Oralchirurgie) & PARTNER

Weltdiabetestag am 14. November

  • November 2017
  • - admin@WAS

Der in jedem Jahr am 14. November stattfindende Weltdiabetestag ist eine gute Gelegenheit für uns, auf den engen Zusammenhang zwischen Diabetes und der Mundgesundheit hinzuweisen.

Den meisten Diabetespatienten ist bekannt, dass hohe Blutzuckerwerte zu einem höheren Risiko für die Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) führen. Die Blutgefäße werden durch den hohen Zuckerspiegel geschädigt, das Zahnfleisch neigt eher zu Entzündungen.

Weiterhin heilen Wunden bei Diabetespatienten langsamer und die Anfälligkeit für Erkrankungen wie Mundsoor (eine Pilzinfektion) ist erhöht.

Diabetes und Mundgesundheit beeinflussen sich gegenseitig

Umgekehrt beeinflusst die Mundgesundheit jedoch auch den Diabetes: Zahnfleischentzündungen und die Parodontitis können den Blutzuckerwert verschlechtern und die Zuckerkrankheit verschlimmern. Diabetes lässt sich leichter einstellen und kontrollieren, wenn der Mund gesund und möglichst entzündungsfrei ist. Bei Patienten mit Diabetes ist die Mundgesundheit demnach besonders wichtig.

Mundgesundheitstipps für Diabetespatienten:

  • Achten Sie auf eine gründliche Zahnpflege.
  • Reinigen Sie täglich auch die Zahnzwischenräume (mit Zahnseide und/oder Interdentalbürstchen).
    Nehmen Sie Ihre regelmäßigen Kontrolltermine in unserer Praxis wahr.
  • Lassen Sie in individuell abgestimmten Zeitabständen eine professionelle Zahnreinigung durchführen.
  • Falls bereits eine Parodontitiserkrankung besteht, ist nicht nur eine konsequente Behandlung erforderlich, sondern ebenso eine regelmäßige Nachsorge (auch als „Parodontitisprophylaxe“, „Nachreinigungstherapie“ oder „Unterstützende Parodontitis-Therapie“ bezeichnet). Der Grund dafür: Eine Parodontitis ist eine chronische Entzündung und kann daher immer wieder verstärkt auftreten.

Informieren Sie uns, wenn Sie Diabetiker sind. Wir beraten Sie gern zu individuell geeigneten Vorsorgemaßnahmen.

Zur nächsten November-News: Denken Sie an den Zahncheck!

Denken Sie an den Zahncheck! - MED:SMILE® – Zahnarztpraxis für Zahnmedizin und Implantologie in Mannheim 
DR. JÄGER (Zahnarzt), DR. BITSCH (Zahnarzt für Oralchirurgie) & PARTNER

Denken Sie an den Zahncheck!

  • November 2017
  • - admin@WAS

Für die meisten Menschen sind regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen eine Selbstverständlichkeit. Warum aber ist es so wichtig, diese Termine konsequent wahrzunehmen?

Bei den regelmäßigen Kontrollen werden Zähne, Zahnfleisch und der Mundraum sorgfältig auf Anzeichen von Karies, Parodontitis und anderer Erkrankungen untersucht. So können erste Symptome oft schon früh erkannt werden. Die Früherkennung wiederum ermöglicht eine einfachere und weniger aufwendige Behandlung.

Ein Beispiel: Die Parodontitis ist bei Menschen ab mittlerem Alter heutzutage Hauptursache für Zahnverlust. Bis zu einem fortgeschrittenen Stadium verläuft die Entzündung häufig schmerzfrei und ohne eindeutige Anzeichen. Daher wird die Erkrankung von Patienten oft nicht selbst bemerkt. Wird sie aber frühzeitig erkannt und behandelt, kann eine gravierende Schädigung des Zahnhalteapparates in der Regel verhindert bzw. gestoppt werden.

Routineuntersuchungen tragen somit neben Ihrer eigenen Mundpflege und der regelmäßigen professionellen Zahnreinigung maßgeblich dazu bei, Ihre Mundgesundheit zu bewahren und aufwendige Behandlungen zu vermeiden.

Bonus für gesetzlich versicherte Patienten

Wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind, kommen die Kontrolltermine nicht nur Ihrer Zahngesundheit zugute: Kommen Sie regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung in unsere Praxis, werden Sie von Ihrer Krankenkasse bei Zahnersatz mit einem höheren Zuschuss (Bonus) belohnt.

Der Erhalt Ihrer Zähne geht vor - MED:SMILE® – Zahnarztpraxis für Zahnmedizin und Implantologie in Mannheim 
DR. JÄGER (Zahnarzt), DR. BITSCH (Zahnarzt für Oralchirurgie) & PARTNER

Der Erhalt Ihrer Zähne geht vor

  • November 2017
  • - admin@WAS

Früher musste man oft hinnehmen, dass die Zähne im Lauf der Zeit „schlechter“ wurden. Häufig waren viele kariöse Zähne, unschöne Zahnlücken oder sogar völlige Zahnlosigkeit schon bei 40- bis 50-jährigen an der Tagesordnung. In der Zahnmedizin hat sich jedoch ein Wandel vollzogen. Sie legt heute großen Wert auf den langen Erhalt der natürlichen Zähne – und bietet dazu moderne Konzepte und Behandlungswege.

Die Möglichkeiten zum langen Erhalt Ihrer Zähne:

Individuelle Prophylaxe

Die entscheidende Basis einer guten Vorsorge ist die eigene tägliche Mundhygiene, denn bakterielle Zahnbeläge entstehen jeden Tag neu und müssen entsprechend täglich sorgfältig entfernt werden. Dass Patienten heute meist wesentlich länger eigene Zähne haben, ist aber ebenso ein erfreuliches Ergebnis der verstärkten und systematischen Vorsorge beim Zahnarzt. Dazu gehören die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und Prophylaxemaßnahmen wie vor allem die professionelle Zahnreinigung.

Idealerweise sollte man mit der systematischen Prophylaxe von Kindesbeinen an beginnen. Aber: Vorsorge ist in jeder Lebensphase wichtig und lohnenswert.

Parodontitis: Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung

Bei Erwachsenen ab etwa 35 Jahren ist die Parodontitis (früher „Parodontose“) die Hauptursache für Zahnverlust. Denn diese Entzündung schädigt auch den Kieferknochen im Umfeld des Zahnes und gefährdet somit dessen Halt im Kiefer. Darüber hinaus kann die Parodontitis die Allgemeingesundheit (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Rheuma) und den Verlauf von Schwangerschaften beinträchtigen.

Die beste Vorbeugung gegen größere Schädigungen durch eine Parodontitis besteht, neben Ihrer eigenen sorgfältigen Mundhygiene, in regelmäßigen Kontrollterminen in unserer Praxis. Wir erkennen eventuelle erste Anzeichen einer Parodontitis und können dem weiteren Fortschreiten somit deutlich leichter entgegenwirken. Falls bei Ihnen bereits eine Parodontitis festgestellt wurde, muss diese selbstverständlich konsequent behandelt werden.

Wurzelbehandlungen

Zähne mit entzündetem oder bereits abgestorbenem „Zahnnerv“ wurden früher in der Regel entfernt. Heute können diese Zähne mit einer nach modernen Maßstäben durchgeführten Wurzelbehandlung in vielen Fällen erhalten werden.

Entscheidend für den Erfolg dieser Therapie: Hier ist neben Fachwissen und der Erfahrung des Zahnarztes der Einsatz moderner Techniken und Verfahren erforderlich. Denn die Wurzelkanäle sind vor allem bei Backenzähnen oftmals schwer zu erkennen, teilweise haarfein und verästelt.

Moderne Füllungstherapie und hochwertige Kronen

Weiterhin können kariesgeschädigte Zähne mit modernen, zahnsubstanzschonenden Füllungen und hochwertigen Kronen „repariert“ und oft jahrzehntelang erhalten werden. Zudem sind moderne Füllungs- und Kronenmaterialien verträglich, unauffällig und damit sehr ästhetisch.

Sie möchten mehr über die Möglichkeiten zum Erhalt Ihrer Zähne erfahren? Wir beraten Sie gern!

Milchzähne richtig pflegen - MED:SMILE® – Zahnarztpraxis für Zahnmedizin und Implantologie in Mannheim 
DR. JÄGER (Zahnarzt), DR. BITSCH (Zahnarzt für Oralchirurgie) & PARTNER

Milchzähne richtig pflegen

  • November 2017
  • - admin@WAS

Die noch teilweise verbreitete Meinung, Milchzähne seien nicht so wichtig, da sie ohnehin durch die bleibenden Zähne ersetzt werden, ist falsch. Sie erfüllen essenzielle Funktionen zum Beispiel als Platzhalter für die nachfolgenden Zähne. Gehen Milchzähne aufgrund von Karies zu früh verloren, wachsen die bleibenden Zähne oft schief heraus – eine kieferorthopädische Behandlung ist dann meist unumgänglich. Die richtige und frühe Zahnpflege ist daher wichtig, um beispielsweise dem vorzeitigen Milchzahnverlust vorzubeugen.

Tipps zu Prophylaxe und Zahnarztbesuchen:

  • Ein erster Zahnarztbesuch ist bereits ab dem ersten Milchzahn, also ab einem Alter von etwa einem halben Jahr, empfehlenswert. Frühe Zahnarzttermine sind für die Vorsorge und Früherkennung wichtig. Außerdem lernt Ihr Kind somit früh die ungewohnte Umgebung einer Praxis kennen.
  • Die Zahnpflege sollte bereits beginnen, wenn sich die ersten Milchzähne zeigen. Zunächst können Sie dafür ein weiches Bürstchen oder ein Wattestäbchen verwenden. Ab etwa zwei Jahren können Sie eine Kinderzahnbürste und ein wenig Kinderzahnpasta benutzen.
  • Sobald Ihr Kind geschickt genug ist, kann es seine Zähne selbst putzen. Allerdings müssen Sie bis mindestens bis zum Grundschulalter nachkontrollieren und gegebenenfalls nachputzen.
  • Weiterhin spielen die zahnärztlichen Prophylaxemaßnahmen für Kinder eine zentrale Rolle. Wir besprechen gern mit Ihnen, welche Maßnahme in welcher Altersphase ansteht.

Tipps zur zahngesunden Ernährung:

  • Karies im Milchzahngebiss ist häufig auf zucker- und säurehaltige Getränke (und auf auch ansonsten gesunde Obstsäfte) zurückzuführen. Diese sollten höchstens gelegentlich getrunken werden. Als Durstlöscher eignen sich Wasser und ungesüßte Tees. Ob zuckerhaltig oder zuckerfrei: Achten Sie auch darauf, dass Ihr Kind nicht ständig an der Flasche nuckelt. Denn dadurch kann der Speichel seine neutralisierende Wirkung nicht entfalten.
  • Ein völliger Verzicht auf Süßes ist nicht unbedingt erforderlich, denn weniger die absolute Menge als die Häufigkeit des Zuckerkonsums ist entscheidend für die Zahngesundheit. Ständiges Naschen auch kleinster Mengen führt viel eher zu Karies als zum Beispiel eine ganze Tafel Schokolade auf einmal zu essen.

Zur Zahnpflege und der richtigen Vorsorge bei Kinderzähnen beraten wir Sie gern persönlich.

Unsere Spende an das Hospiz Arista - MED:SMILE® – Zahnarztpraxis für Zahnmedizin und Implantologie in Mannheim 
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Unsere Spende an das Hospiz Arista

  • Januar 2017
  • - admin@WAS

Dr. Bernhard Jäger ist nicht nur Zahnarzt, sondern auch Künstler. Seine Gemälde werden bei uns in der Praxis ausgestellt und auch regelmäßig in Ausstellungen gezeigt − der Verkaufserlös kommt vollständig karitativen Einrichtungen zugute.

Am 9. September 2016 fand die Vernissage zu seiner Ausstellung in der Apobank in Karlsruhe mit etwa 90 Gästen statt. Bereits an diesem Tag konnte ein Bild verkauft werden. Der Scheck über 7.640 Euro wurde feierlich an den Vertreter des Hospiz‘ Arista in Ettlingen überreicht.