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med:smile Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis

Zahnärztliche Chirurgie

Kleiner Eingriff, grosse Wirkung

Praxiseigene Eingriffsräume

In unserer Praxis verfügen wir über zwei modern ausgestattete Eingriffsräume für hochqualitative zahnchirurgische Behandlungen.

Wir haben den Anspruch, jedem Patienten die bestmögliche Behandlung zu bieten. Daher legen wir Wert auf schmerzarme, angstfreie Eingriffe und schonende minimalinvasive Therapien. In der zahnärztlichen Chirurgie sind Dr. Oliver Bitsch, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, und Joachim Rüdel, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg, Ihre kompetenten Ansprechpartner. Sie beraten Sie gern – auch über die Möglichkeiten der Lachgas- oder Dämmerschlafsedierung bzw. der Behandlung unter Vollnarkose.

Neben der Implantologie, dem Knochenaufbau und der Parodontalchirurgie zählen folgende Eingriffe zu unserem chirurgischem Spektrum:

Zähne, die von Karies befallen und zu stark geschädigt oder durch eine Parodontitis gelockert sind, müssen unter Umständen entfernt werden.

Bei Weisheitszähnen kann eine Entfernung empfehlenswert sein, um Engstände, Platzmangel, eitrige Entzündungen und Zystenbildung zu vermeiden. Wenn die Weisheitszähne schräg („verlagert“) im Kieferknochen liegen, können sie Druck auf andere Zähne ausüben oder Schmerzen verursachen – in diesem Fall ist eine Entfernung ebenfalls erforderlich.

Setzen die Lippen- oder Zungenbändchen zu tief oder zu kurz an, können sie Zahnfleischrückgang, eine Zahnlücke (Schneidezähne) oder sogar Sprachentwicklungsstörungen durch eine unbeweglichere Zunge auslösen.

Mit einem kleinen, minimalinvasiven Eingriff können wir den Ansatz der Bändchen versetzen, die Bändchen kürzen oder ganz entfernen.

Wenn Zähne im Kieferknochen verbleiben oder schräg im Kieferknochen angelegt sind und deshalb schief herauswachsen würden, ist eine Freilegung erforderlich.

Dazu entnehmen wir Weichgewebe und bei Bedarf etwas Kieferknochen. Anschließend können die Zähne kieferorthopädisch in den Zahnbogen eingegliedert werden. Die Freilegung kann ebenfalls dazu dienen, Entzündungen oder die Entstehung von Geschwulsten zu vermeiden

Bei einer Wurzelspitzenresektion wird die entzündliche Spitze der Wurzel „gekappt“. Dies geschieht durch einen kleinen chirurgischen Eingriff in der Regel unter örtlicher Betäubung.

Haben Sie Fragen zu einem unserer zahnchirurgischen Eingriffe? Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.